Metzgerei Lutz Unser Wurstkalendarium

Entdecken Sie Monat für Monat Spezialitäten aus traditionellem Metzger-Handwerk. Wir stellen Ihnen echte Leckerbissen für jeden Geschmack vor: von heiß geliebten bayerischen Klassikern bis zu fast vergessenen Schmankerl-Schätzen. Natürlich „made by Lutz“.

Köstlich würzig durchs Jahr

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Feiner Kinderliebling – auch für Große

Nach gutem altem Brauch gibt’s – quasi als Gruß aus der Handwerksmetzgerei – für Kinder immer eine Scheibe Gelbwurst auf die Hand. Weil das Strahlen, das sich dann auf ihren Gesichtern ausbreitet, wie eine kleine goldig-gelbe Sonne strahlt, könnte man glauben, dass die Gelbwurst daher ihren Namen hat. Das klingt durchaus überzeugend, in Wahrheit haben Kinderfeude, Farbe und der köstlich würzige, leicht süßliche Geschmack den gleichen Ursprung: feine Rezeptur und Gewürze. Die verraten wir natürlich auch gerne >> hier

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Pikante Brotzeitfreude: Landjäger

Rein formal sind Landjäger geräucherte, luftgetrocknete Rohwürste. Diese Kurzfassung ist zwar korrekt, gibt aber nicht nährungsweise wieder, wie großartig sie schmecken, wenn man sie bei der Wanderpause aus dem Brotzeitbeutel holt und genüsslich von ihnen abbeißt. Je nach Region auch als Peitschenstecken oder Bauraseufzer bekannt, werden die würzigen Appetithappen nach einer Trocknungszeit von 2 Tagen ca. 24 Stunden über Buchenholzspänen kalt geräuchert und lassen sich besonders gerne zu Picknick oder Ausflug mitnehmen
 

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Scharfe Sache: Die Cabanossi!

Warum wir sie als August-Liebling vorstellen, liegt auf der Hand: Die Salami-ähnliche, schnittfeste Cabanossi ist nämlich ein echter Ferienhit! Ebenso köstlich wie optimal haltbar, eignet sich die pikante Dauerwurst perfekt als Pausen- und Zwischendurchmahlzeit auf Reisen, Wanderungen und Ausflügen. Man muss aber nicht extra auf Wanderschaft gehen, um sich den würzigen Genuss zu verdienen: Sie können die - vermutlich aus Ungarn stammende - Cabanossi auch ganz entspannt  zuhause im Eintopf oder Auflauf genießen. Echt lecker!

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Wienerle: Köstlichkeit aus Frankfurt

Dass es so lecker schmeckt, das Wiener Würstchen, verdankt es seiner feinen Zusammensetzung aus Rind- und Schweinefleisch sowie Speck und Gewürzen. Dass es so heißt, wie es heißt, verdankt es dem Metzger Lahner aus Frankfurt. Denn der ging nach seiner Lehre nach Wien, fügte den Frankfurter Würstchen Rindfleisch hinzu und verkaufte sie vor Ort. Was dazu führte, dass sie in Österreich zunächst „Lahner Würstchen“, später dann „Frankfurter” hießen. Dieser Name hat sich in Österreich durchgesetzt, während man in Deutschland „Wiener“ bevorzugte.  Dass es überall gut schmeckt, das „Frankfurter Wienerle“, ist eh‘ klar!

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Brat mich, grill mich, genieß mich!

Diversität ist ein viel diskutiertes Thema. Dabei bieten wir sie schon so lange! Unser Juni-Favorit ist das beste Beispiel für echte Vielfalt, denn Bratwurst gibt es in vielen Sorten und jede Sorte ist einzigartig. Handwerksmetzger wie wir stellen sie nach jeweils eigenen Rezepten her – mit sehr viel Know-how und Liebe – und begeistern mit köstlichen Kreationen. Bei uns gehören dazu z.B. die Bändelbratwurst, die grobe Thüringer, würzige Salsiccia, traditionelle Schweinswürstl, kleinen Rostbratwürstl, Lammbratwurst, Käsekrainer, und alles, was des Grillers Herz noch begehrt! Gekonnt divers!  

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Saftige Sache: Unser Mai-Held

Gekochter Schinken ist ein beliebter Brotzeit-Freund, weil er sich auf jedem Brot, ob Toast (gerne auch Toast Hawaii), Mischbrot, Vollkorn oder Pumpernickel, geschmacklich großartig entfaltet. Er stammt aus der Keule des Schweins und eignet sich hervorragend zur Herstellung verschiedener Arten für verschiedene Präferenzen, wie z.B. Schwarzgeräuchertes, Rosmarinschinken oder Nussschinken. Warum unser Hausschinken so saftig ist? Weil er zuerst gekocht wird, bevor wir ihn weiter verfeinern. Lassen Sie sich unseren Mai-Helden schmecken - gerne auch in allen anderen Monaten!

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Ob „Knacker“ oder „Dicke“ - in jedem Fall lecker!

Unsere Aprilspezialität haben wir passend zur monatlichen Wetterlage ausgesucht. Die „Regensburger“ sind als würzige Brühwürste nämlich sowohl für kalten wie heißen Genuss hervorragend geeignet. Schickt der April Winterwetter, bieten sich die ursprünglich in Regensburg erfundenen Würste für eine deftige warme Mahlzeit an. Bei sonnigem Wetter sind sie auch eine optimale Grundlage für einen bayrischen Wurstsalat. Und ob man sie dann, wie im Regensburger Raum  „Knacker“ oder wie in oberbayerischen Gefilden, „Dicke“ oder „Handwurst“ nennt, ist dem Gaumen gleich - lecker sind sie garantiert!

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Appetitlicher März-Favorit: Lyoner

Wenn ihre Rezeptur auch ursprünglich aus  ihrer namensgebenden französischen Stadt Lyon stammt, ist sie von bayrischen Brotzeittischen nicht mehr wegzudenken. Die Lyoner steht z.B. für Wurstsalat-Spezialitäten, sowohl  in der bayrischen wie Schweizer Variante, hoch im Kurs. Die feine Brühwurst eignet sich für viele individuelle Lieblingsgerichte - von klassischer Brotzeit über Salatvarianten bis zur Zubereitung in der Pfanne - und ist gerade in der nun kommenden Biergarten- und Outdoor-Saison, exakt das, als was sie in Österreich bezeichnet wird: eine köstliche Extrawurst. Mehr Infos: PDF 

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Lutz-Kalendarium 2021: unser Februar-Favorit

Als echt bayrische Spezialität ist die Münchner Weißwurst ein regionales Kulturgut. Darum, und weil am 22. Februar Weltweißwursttag ist, gehört ihr in diesem Monat der Ehrenplatz in der Lutz-Theke und im Spezialitäten-Kalendarium. Der Überlieferung nach wurde sie einst an einem Faschingssonntag (anno 1857)  als Notlösung geboren, als ein Münchner Wirt zur Herstellung seiner Bratwürste keine brattauglichen Därme mehr hatte und so auf eine Brühvariante auswich. Eine Spontanidee, die zur regionalen  Delikatesse mit  deutschlandweiter Fangemeinde avancierte. Ob Sie sie gezuzelt oder  der Länge nach aus ihrer Haut geschnitten genießen, entscheiden Sie selbst. Aber eins ist gewiss: der süße Senf ist gewissermaßen das Sahnehäubchen auf dem Weißwurst-Genuss! Mehr zur Weißwurst: (PDF)

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Neu im Lutz-Kalendarium: der Januar-Liebling

Er ist eine echte „von hier“-Spezialität, denn den Possenhofener Schlossschinken mit seinem feinen Buchenholz-Rauchgeschmack gibt’s nur bei Lutz. Dass er nach besonderer Rezeptur, mit viel Liebe, Feingefühl und Zeit hergestellt wird (vor seinem Räuchern wird er 6 - 8 Wochen gepökelt), schmeckt man einfach. Warten müssen Sie auf den würzigen Genuss trotzdem nicht, denn jeden Monat werden ca. 24 Schinken produziert, damit Schinkenliebhabers Brotzeit nie ohne Possenhofener bleiben muss! Noch ein paar Infos: Possenhofener Schlossschinken (PDF)

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Die ist ganz schön abgebrüht!

Diese Köstlichkeit aus der Oberpfalz darf man als „abgebrüht“ bezeichnen, ohne sie zu beleidigen. Im Gegenteil, das Brühen ist sogar einer der Gründe, warum sie so lecker schmeckt: die aus Schweinefleisch und Schweinebauch hergestellten Pfälzer werden mit aromatischen Gewürzen und roh geriebenen Zwiebeln zu feinem Brät vermischt und dann im Schweinedarm erst heißt geräuchert, dann gebrüht und schließlich kalt abgeschreckt. Ihr deftiger, rauchiger Geschmack macht die Brühwürste zu einer echten Brotzeitdelikatesse - oder, ideal in der kalten Jahreszeit:  zum herzhaften warmen Mittagessen mit Sauerkraut.  >> hier


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